Bregenzerwald Käse Rochus aus Rohmilch BIO 200g

unsere Artikel-Nummer: SAO2405
Gewicht: 200g

Bregenzerwald Rochus Käse

Bregenzerwald Rochus Käse Bregenzerwald Käse Rochus

10,65 €

Preis inkl. MwSt., zzgl. VSK
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Parmesanähnlicher Hartkäse mindestens 12 Monate gereift.
Die Bregenzerwald Antwort auf den berühmten Parmigiano Reggiano aus Reggio Emilia südlich der Poebene, einer der rarsten und teuersten Käsesorten der Welt. Unser Bio Rochuskäse ist ausschließlich aus naturbelassener Rohmilch von den eigenen 20 Kühen hergestellt. Intensives kräftiges Aroma wie Parmesan. 

Kasermandl 2024 - Bester Hartkäse Österreich`s

Von Biobauern aus dem Bregenzerwald. Fettgehalt beträgt mind. 32% F.i.T.
Rochus Hartkäse Stück mit 200 g Vakuumverpackt

weitere Informationen:


Rochus - Eine einzigartige Bregenzerwälder Käsespezialität!

Bregenzer Wald Käse Hillkarter Rochus

Rochus Hartkäse mindestens 12 Monate gereift. Die Bregenzerwald Antwort auf den berühmten Parmigiano Reggiano aus Reggio Emilia südlich der Poebene, einer der rarsten und teuersten Käsesorten der Welt. Ein ausgezeichneter Begleiter zu Wein und Obst, in der Käseküche kann er sehr gut gerieben oder zu italienischen Gerichten genossen werden.
Der Ruchus wird in seiner langen Reifephase über 150 mal von Hand mit bestem Öl gepflegt. Dadurch entwickelt der Rochus, der an den italienischen Parmesan erinnert, sein vollmundiges, ausgewogen würzig-kräftiges Aroma und eine durchgereifte Konsistenz. Mit zunehmendem Alter bildet der Käse feine Käsekristalle und wird zu einem Geschmackserlebnis, das seinesgleichen sucht.

Unser Rochus ist ausgezeichnet....und das nicht nur einmal...2016 zum ersten Mal Landessieger etc. etc. etc.

Bei der Verleihung des Kasermandl 2019 in Wieselburg SIEG für unseren ROCHUS - bester Hartkäse Österreich 2019!
Wieselburg 2024 wieder mit Gold ausgezeichnet

Jakob

Der Kanisfluh - Wie man Kühe glücklich macht...

Der Hof  der Familie Meusburger liegt in Bizau im Bregenzerwald, am Fuße des Berges Kanisfluh. Dieser imposante Berg ist mit seiner majestätischen Form der wohl bekannteste Berg im Bregenzerwald und prägt die Menschen hierzulande seit je her. 

Grundregel der Familie Meusburger: Je besser die Lebensbedingungen der Tiere, desto besser Gesundheit und Wohlbefinden.
Je gesünder und vitaler die Tiere, desto gesünder und vitaler die daraus hergestellten Lebensmittel.

Kanisfluh Hilkater

Kälbchen sein beim Hilkater...

Immer öfter werden wir gefragt wie die Kälberaufzucht bei uns aussieht und was mit unseren Kälbchen passiert.  Unsere Kälber sind für uns keineswegs eine Nummer oder nur ein „Kalb“! Jedes unserer Kälber ist ein kleines, sehnlichst erwartetes Wunder. Schon Tage vor der Geburt überprüft Jakob im Stundentakt das Wohlbefinden der Kuh. Schlaflose Nächte gehören zur Tagesordnung – es kann ja jederzeit losgehen. Jedes Kalb, das bei uns geboren wird, egal ob weiblich oder männlich, bekommt direkt nach der Geburt einen Namen.

Gewinner des Vorarlberger Tierschutzpreises 2021

Ausgezeichnetes Tierwohl !  Wir freuen uns sehr über den Gewinn des Vorarlberger Tierschutzpreises 2021! Täglich geben wir von früh bis spät unser Bestes, damit es unsere Kühe gut haben. Dieser Preis bestätigt uns in unserem Tun und ist eine schöne Anerkennung für unsere Bemühungen.

Muttergebundene Aufzucht?

Fakt ist, dass es in einem Milchbetrieb schlichtweg nicht möglich ist, die Kälber dauerhaft bei der Mutter saugen zu lassen. Unsere Kühe sind  Milchrassen, dass heißt, sie produzieren mehr Milch als das Kalb trinken kann. Daher schafft es ein Kalb nicht, das Euter der Mutter zu leeren. Es entstehen gefährliche Euterentzündungen. Dennoch ist es uns wichtig, Mutter und Kalb eine enge Beziehung zu ermöglichen.
Nach der Geburt bleibt das Kalb einige Zeit bei der Mutter. Ein ganz wichtiger Prozess ist das Trockenlecken des Kälbchens durch die Mutter. Diesem stehen wir natürlich nicht im Wege. Danach kommt das Kälbchen in unseren Kälberstall, dieser ist eigentlich eine große Liegebox mit Stroh, die in den Laufstall der Kühe integriert ist. Somit können kann die Mutter das Kalb regelmäßig kontaktieren. An den Kuhstall ist ein großes Außengehege angeschlossen, damit die Kühe jederzeit raus können. Auch der „Kälberstall“ hat ein Außengehege, welches direkt an das Gehege der Kühe angrenzt.
Sobald es das Wetter zulässt, etwa von April bis Ende Oktober, dürfen unsere Kühe täglich auf die frische Weide. Dieses Vergnügen wollen wir natürlich auch unseren Kälbern nicht nehmen, weshalb diese gemeinsam mit den Kühen auf die Weide dürfen.

Die weiblichen Kälbchen

Die weiblichen Kälber bleiben ein Leben lang bei uns und werden mit viel Liebe am Hof großgezogen. In Ihrer "Teenager-Zeit" dürfen die Kälber dann einige Sommer auf der Alpe Breitenalpe, beim Schigebiet Diedamskopf, verbringen, bis sie eines Tages als wichtiger Bestandteil unserer Herde beste Milch für unseren Käse erzeugen.

Die männlichen Kälbchen

Wir sind ehrlich, auch wir können nicht alle Stierkälber auf Dauer bei uns am Hof behalten. ABER, wir können unser Bestes tun, damit diese dennoch ein schönes Leben haben und nicht unter wiedrigen Umständen durch die Welt transportiert werden. Daher bleiben alle unsere Stierkälber einige Zeit bei uns am Hof und werden mit Muttermilch aufgezogen. Dann werden unsere Kälber von uns fertiggemästet und hier geschlachtet. Dies ist übrigens keinesfalls finanziell rentabel – aber alles andere können wir mit unserem Gewissen nicht vereinbaren.

Homöopathische Gesundheitsvorsorge

Seit einigen Jahren betreiben Jakob und Annemarie homöopathische Gesundheitsvorsorge bei unseren Kühen. Durch aufmerksames Beobachten des Verhaltens können Erkrankungen oft schon vor Ausbruch festgestellt werden. Wenn bereits zu diesem Zeitpunkt mit homöopathischen Globuli und Hausmitteln behandelt wird, kann eine ernsthafte Erkrankung oft vermieden werden. Seit wir uns hiermit stärker auseinandersetzen, benötigen wir deutlich seltener einen Tierarzt und haben insgesamt eine gesündere Herde. 

Regendusche

Bauer Jakob hat seinen Kühen im Stall mehrere Regenduschen installiert. Diese verschaffen Abkühlung an heißen Sommertagen. Schön zu sehen, wie genüsslich die Kühe dieses „Spa-Angebot“ nutzen.

Massagebürste

Im Auslauf befindet sich eine automatische Massagebürste für unsere Kühe. Diese ist ideal, wenn sich die Tiere am Rücken kratzen, oder wenn sie sich eine ausgiebige Massage gönnen wollen.

Futter direkt von der Weide

Im Frühjahr, Sommer und Herbst dürfen sich unsere Kühe das frische Gras natürlich selbst von der Weide holen. Und sollte es auf Grund der Witterung einmal nicht zumutbar sein, die Kühe auf die Weide zu lassen, holen wir mit dem Traktor das frische Gras und servieren es unseren Kühen direkt "auf den Teller".

Unser Kühe sind keine Nummern

Jede unserer Kühe hat einen Namen, und so nennen wir sie auch. Typischerweise bekommt ein Kälbchen immer einen Vornamen mit dem selben Anfangsbuchstaben wie die Mutter. So ist zum Beispiel unser Rind Dolores die Tochter von unserer Kuh Doris.

Genetisch hornlos – kein Enthornen

Alle unsere Kühe sind genetisch hornlos, denn wir züchten auf Hornlosigkeit. Was das heißt? Natürliche Hornlosigkeit bei Rindern ist zwar eher selten, gibt es aber schon seit jeher. Bei jeder Rinderrasse gibt es Kälber, welche ohne die Anlage zur Hornbildung geboren werden. Eine Laune der Natur quasi. Da diese Hornlosigkeit dominant ist, vererbt sich diese auf die Nachfahren. Das heißt jedes Kalb, das hornlose Vorfahren hat, wird selbst ohne Hörner geboren. So hat sich unsere Herde im Laufe der Jahre zu einer natürlich hornlosen Kuhschar entwickelt.

Laufstall

Unsere Kühe wohnen in einem geräumigen, hellen Laufstall. Das heißt, sie können sich rund um die Uhr frei bewegen, Spaziergänge machen, leckeres Heu oder frisches Gras vertilgen und wenn ihnen der Sinn nach relaxen steht, es sich in einer der vielen Liegeboxen gemütlich machen. Die Liegeboxen in unserem Stall sind so genannte "Tiefboxen". Diese sind für Bauer Jakob zwar wesentlich aufwendiger in der Erhaltung, dafür können es sich unsere Kühe auf einer 30 cm hohen "Strohmatratze" gemütlich machen.

Freigehege/Auslauf

An unseren Laufstall ist zudem ein großes Freigehege angeschlossen. Auch dieses können unsere Kühe jederzeit besuchen. Besonders gerne genießen unsere Tiere hier die lauen Sommerregen. Aber auch im Winter nutzen sie gerne die Nachmittage im Freien um ein paar Sonnenstrahlen zu tanken.

Bregenzerwald Käse - small is beautiful

Bereits im 17. Jahrhundert galt der Bregenzerwald als Handelszentrum für ausgezeichneten Käse damals exportierten die sogenannten Käsebarone in alle Winkel Europas. Die Region hat sich seither nicht dem Tourismus geopfert und trumpft mit ausgezeichnetem Käse auf. Die 22 Wälder Gemeinden zwischen Arlberg und Böderle haben zahlreiche kleine Käsereien / Sennereien und die wohl kleinste davon ist die Sennerei der Familie Meusburger. Nur bei den Prämierungen sind sie die Größten.

Annemarie und Jakob Meusburger mit ihrem Hilkater Käse

Auf der Anhöhe Hilkat erzeugen Annemarie und Jakob Meusburger seit 1992 hochwertigen und delikaten Bio Käse. Seit Generationen wird in der Hofkäserei echter Bergkäse hergestellt. „Hilkater” heißt der Hof nach dem Berg, an dessen Hängen seine Kühe weiden. Käsekontrolle
Der Hof ist überwiegend auf Milchwirtschaft ausgerichtet und hält im Schnitt etwa 20 Milchkühe. Die ganze Familie konzentriert sich voll auf die Käseproduktion. Im Winter im Tal und im Sommer auf der Alpe so ist der Rhytmus vom Jakob. Produziert wird nur Rohmilchkäse.
Er pasteurisiert seine Milch nicht. Die Erhitzung der Milch auf über 60 Grad macht zwar den Käse stabiler, dadurch verschwinden aber feine Aromen - und die schmeckt sagt Jakob Meusburger. Zu den Kühen kommt noch das Jungvieh, welches den Sommer auf der „Broatenalp“ verbringt. Mit den Kühen wird zwischen Hof und Vorsäß auf 1200m Höhe gewirtschaftet.  
Alles, vom ersten bis zum letzten Schritt wird in der eigenen Hofkäserei gemacht. Die Kräuter werden von Annemarie Meusburger auf der Alm gesammelt und im eigenen Garten gezogen. Im eigenen Käsekeller darf der Käse so lange reifen, bis er wirklich seine hohe Qualität und den köstlichen Geschmack erreicht hat. 

Grundregel der Familie Meusburger: Je besser die Lebensbedingungen der Tiere, desto besser Gesundheit und Wohlbefinden. Je gesünder und vitaler die Tiere, desto gesünder und vitaler die daraus hergestellten Lebensmittel.

Was gibt es schöneres als eine neue Generation die den Weg weiterführt 

Annemarie und Jakob haben fünf Töchter. Lucia ist die jüngste der fünf Töchter von Jakob und Annemarie und hat sich gemeinsam mit ihrem Mann Daniel und den Söhnen David und Noah mitten ins Hofleben gestürzt. Sie kümmert sich vorrangig um die Vermarktung der Produkte und den anfallenden Bürokram. Am liebsten sorgt sie dafür, dass du im Hofladen nicht nur Käse sondern auch eine Hofführung und ein herzliches Lächeln bekommst.  

Hofübernahme

Daniel hat 2023 gemeinsam mit Lucia mutig den Sprung in die Hofübernahme gewagt. Obwohl er nicht auf einem Bauernhof groß geworden ist, hat er sich schon früher als Melker und Senner auf der Alm bewährt. Heute melkt er die Kühe, verwandelt die frische Heumilch täglich in feinen Käse und pflegt ihn liebevoll im Käsekeller. Gemeinsam mit Jakob stemmt er alle täglichen Hof-Abenteuer – von Heuernte bis hin zum Schneepflugen im Winter.

Gewinner des Vorarlberger Klimaschutzpreises 2025 ein guter Einstand und für die nächste Generation

... weil jeder etwas tun kann!
Wir freuen uns sehr, dass unser Biohof mit dem Vorarlberger Klimaschutzpreis ausgezeichnet wurde. Mit unserer Photovoltaikanlage auf dem Dach, der nachhaltigen Hackschnitzelheizung und vielen kleinen Maßnahmen zum Energiesparen und Ressourcenschonen leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Daher durften wir nun nach dem Vorarlberger Tierschuztpreis auch den Vorarlberger Klimaschutzpreis entgegen nehmen! Diese Auszeichnung bestätigt unseren Weg und motiviert uns, weiterhin verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu wirtschaften.

Kinder

Die nächste Generation wächst selbstverständlich mit den Kühen und der Käseverkostung auf. "Papa gut"

Käsekeller


Der Verbraucher weiß es nicht mehr!

Früher hatte jedes Dorf seine Tante Emma Läden und die Verbraucher wußten beim Einkauf, woher ihr Produkt tatsächlich stammte. Der Greißler gab gute Tipps für die einfache und feine Küche. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Mit unseren Informationen wollen wir diese Lücke wieder ein wenig schließen.

Schätze aus Österreich für Sie ausgewählt

Meine Meinung: Die Familie Meusburger ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner. Die Qualität ist einfach ausgezeichnet. Die Käsesorten sind wunderbar ausgereift und sehr gut verträglich. Alle Käsesorten sind im Geschmack schön unterschiedlich. Der Rochus begeistert uns immer wieder, ein Parmesan der Extraklasse.
Die Lagertemperatur beträgt 4 - 12° C, bei einer Luftfeuchtigkeit von 80 - 90 %. Käse unbedingt "chambrieren", also eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen, damit er, noch verpackt, sein volles Aroma entwickelt.

Produktinformationen:

Biohofkäserei Hilkat: Familie Jakob und Annemarie Meusburger - Hilkat 142 - A - 6874 Bizau/Vorarlberg
AT - N - 01 - BIO - Österreich Landwirtschaft
Beste Lagerung: gekühlt lagern +4°C bis +12°C
Zutaten: Bio Rohmilch, Salz, Milchsäurebakterien, Lab
FIT: 32%
Milch: Frische Bio Rohmilch aus der Region Bregenzerwald - nur die Milch eigener Kühe wird verarbeitet.
Milchverarbeitung: Rohmilch täglich frisch verarbeitet
Reifezeit: Mindestens 12 Monate gereift
Verpackung: Käsestück in Vakuum verpackt

Nährwertangaben je 100g
Energie
 1653kcal / 395 kJ
Fett 28,7g
davon gesättigte Fettsäuren 18,5g
Kohlenhydrate 0,1g
davon Zucker 0,1g
Eiweiß 33g
Salz 1,6g

Gerne beantworten wir Ihnen Fragen zu den Allergenen, den Zutaten, zur Zubereitung, zur Lagerung der Artikel und zum verantwortlichen Lebensmittelhersteller. 


Bregenzerwald Rohmilchkäse der Bio Hofkäserei Hilkarter

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Hilkater Käselaibe

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