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Stachelbart Pilz frische Bio Qualität
Der Stachelbart Pilz ist nicht nur gesund sondern auch eine Delikatesse. In Asien wird sein Geschmack mit Meeresfrüchten wie Krabben oder Hummer verglichen. Das macht in in der Küche zu einer äußerst gefragen Zutat.
Zubereitung: Frisch in Scheiben schneiden und in etwas Rohmilch Süssrahmbutter oder Erdnussöl anbraten. Mit Knoblauch, jodfreies Steinsalz und Pfeffer verfeinert, entfaltet er ein herrlich nussiges, mildes Aroma.
Der Stachelbartpilz verleiht Suppen eine cremige Konsistenz und bringt eine leicht würzige Note mit. Ein fleischiiger Biss macht ihn zum perfekten Ersatz für tierische Zutaten in Pfannen- oder Wokgerichten.
Die Pilzkulturen vom Andi sind ohne jegliche Schadstoffe und Turbodüngung. Die Aufzucht seiner Edelpilze erfolgt ausschließlich ressourcenschonend mit viel Fingerspitzengefühl.
Bio Stachelbart Pilz frisch 500 g
Stachelbart Pilze vom Bauernhof. Andi ist so überzeugt von den wertvollen Inhaltsstoffen und dem guten Aroma, dass er den Stachelbart Pilz unbedingt produzieren will.
Der Stachelbartpilz ist unkompliziert beim Kochen. Wir haben beim Start die einfache Variante gewählt. In Scheiben geschnitten paniert und mit Salat und Joghurtsauce getestet. Kompliment an den Andi, der Pilz ist eine Wucht. Ausgezeichnetes Aroma und auch noch gesund.


Hericium erinaceus Löwenmähne Affenkopfpilz Yamabushitake Pompon blanc – Heilpilz, Kulinarik-Star und Naturwunder
Schon allein die Menge der Namen sagt aus das es sich um einen außergewöhnlichen Pilz handelt. Seine auffällige Schönheit, seine Vorteile und sein kulinarischer Genuss haben es in sich. Der Stachebartpilz wächst auch bei uns im Wald, in alten naturbelassenen Wäldern mit Buchen, Eichen und Ahorn. Dort siedelt er sich an Rindenverletzungen, Astlöchern oder faulenden Stämmen an. Besonders faszinierend ist seine Fähigkeit, Holz abzubauen und so zur natürlichen Zersetzung beizutragen. Die beste Zeit, um den Igel-Stachelbart zu entdecken, ist der Herbst – von September bis November. Zu dieser Jahreszeit bieten kühlere Temperaturen und Feuchtigkeit ideale Wachstumsbedingungen. Er ist aber ein sehr seltener Pilz, jedoch unverwechselbar und leicht zu erkennen. Wenn man in findet glaubt man aber man ist in der Filmkulisse von Avatar und nicht im heimischen Wald.
Der Igel-Stachelbart ist ein bedeutender Heilpilz, der in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) seit Jahrhunderten verwendet wird. Moderne Studien bestätigen seine beeindruckenden Eigenschaften. Der Stachelbartpilz ist in der TCM mit einzigartigem Potenzial, das nur dieser Pilz besitzt. Er wird in Asien zur Behandlung von neurodegenerativer Erkrankungen eingesetzt. Gut für die Nerven. In der chinesischen Medizin wurde der Igel-Stachelbart seit Jahrhunderten als „Pilz für den Kaiser“ bezeichnet. Seine heilenden Eigenschaften machten ihn zu einem der begehrtesten Heilpilze, der nur der Oberschicht vorbehalten war. Besonders geschätzt wurde seine Fähigkeit, die geistige und körperliche Gesundheit zu stärken. In Japan ist er als „Yamabushitake“ bekannt, wasso viel wie „Bergmönchspilz“ bedeutet. Dort wurde er von buddhistischen Mönchen sowohl als Nahrungsmittel als auch als Heilmittel genutzt. Heute wird er in der TCM und in der westlichen Alternativmedizin als Nerventonikum, Magenheiler und Immunbooster eingesetzt.

In so einer Gegend muss der Shiitake-Pilz wirklich gut sein. Im Salzburger Land unterhalb der Kaiserbuche.

Es muss doch möglich sein, auch in Österreich hervorragende und gesunde Speisepilze zu produzieren. Dass dieser Gedanke zu seiner Mission wurde, hat er sich nicht gedacht. Je mehr er sich aber mit der Idee beschäftigte umso mehr war er von der Idee Pilze zu produzieren begeistert. Der Shiitake-Pilz hat ihn besonders angetan. Das Aroma des Shiitake das dem Steinpilz sehr nahe kommt und dann die asiatische Geschichte des Heilpilzes haben ihn nicht mehr losgelassen.
Andi ist in seinen Wald gegangen und hat dort mit der Motorsäge Stämme geschnitten, darin hat er die ersten Shiitake Pilzsporen gesetzt. Die Stämme hat er ständig in Wasser getaucht um die Feuchtigkeit zu simmulieren. Wie im Wald nach einem Regen wenn der Wald noch feucht ist findet man die besten Schwammerl. Ein ganzes Jahr hat es gedauert bis die ersten brauchbaren Shiitake aus den Stämmen gewachsen sind. Die Begeisterung war dadurch noch größer geworden. Probiert hat er viele Pilze wie den Austernpilz oder Kräuterseitlinge aber der Shiitake hat es ihm besonders angetan.
In der Zwischenzeit war die Planung einer guten Bio Produktion für echte Bio Pilze aus dem Salzburger Land fertig. Der gesamte Bauernhof wurde umgebaut. Alles Nagelneu und Blitzsauber, das ist in der Bio Pilzproduktion das oberste Gebot. Sauberkeit, Reinheit und Hygiene sind drei wichtige Säulen in der Pilzproduktion. Aber es geht auch um die Zukunft. Deshalb wird die Anlage mit eigenen Wärmepumpen und Solarenergie betrieben. Die Siithake Aufzucht macht er auf Bio Stroh, etwas mühselig aber dafür aus der Region. Die Aufzucht auf Stroh ist sehr ressourcenschonend erfordert aber viel Fingerspitzengefühl. Dafür sind seine Shiitake Pilze zu 100% aus biologischer Produktion. Außerdem braucht er nur 8 Liter Wasser für 1 kg Pilze. Im Vergleich zum Fleisch eigentlich nichts. Für 1 kg Fleisch braucht man bis zu 20.000 Liter Wasser.

Als erstes entsteht der Anzuchtraum in der die Shiitake in verschiedenen Stadium vorbereitet werden. Das dauert Monate bei exakten saubersten Bedingungen. Temperatur und Luftfeuchtigkeit müssen genau passen. Tägliche Kontrollen über den Fortschritt sind notwendig ehe die Shiitake in den Fruchtraum kommen. Im Fruchtraum bilden sich die Pilze wieder unter anderen Bedingungen mit 95% Luftfeuchtigkeit. Vor allem die Frischluft ist ein Vorraussetzung für gute Qualität. Pilze sind Lebewesen und brauchen Frischluft zum atmen. Die Ernte ist dann wieder Erfahrungssache. Bei wirklich guter Qualität dürfen die Pilze nicht überreif sein, das schmälert zwar den Ertrag ist aber im Aroma ein Vorteil.
Früher hatte jedes Dorf seine Tante Emma Läden und die Verbraucher wußten beim Einkauf, woher ihr Produkt tatsächlich stammte. Der Greißler gab gute Tipps für die einfache und feine Küche. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Mit unseren Informationen wollen wir diese Lücke wieder ein wenig schließen.

Erst wenn es uns richtig gut schmeckt, können wir auch Sie begeistern. Die getrockneten Shiitake Pilze sind echte Würzpilze. Schon beim Kosten bleibt einem der Geschmack lange im Mund erinnert stark an Steinpilze. Wir sind gleich begeistert. Die Nameko Pilze sind geschmacklich eine willkommene Abwechslung zu den Zuchtpilzen.
Bio Stachelbart Pilze
Bio Qualität: aus kontrolliert biologischem Anbau
Hersteller: Familie Eibl - 5162 Obertrum am See - Dorfleiten 8
Nettofüllmenge: 500g
Lagerung: In Kühlschrank lagern
Lieferhinweise: Kühlversand
Durchschnittliche Nährwerte pro 100g: Energie 23kcal, Fett 0,2 g davon gesättigte Fettsäuren 0,0 g, Kohlenhydrate 2,6 g davon Zucker 0,5 g, Eiweiß 3,5 g, Salz 0,1g.
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